Menschen, die authentisch leben wollen, sind meine Leidenschaft​

Seit ich denken kann, beschäftigt mich, was Menschen antreibt, womit sie sich schwer tun und welche Folgen das hat.

Ich und Psychokram – niemals

Als ich etwa sieben Jahre alt war, startete meine Mutter ihre Ausbildung zur Psychoanalytikerin. Seit diesem Zeitpunkt brach ein Schwall an Fachausdrücken und Psychoweisheiten über mich und meine Geschwister aus. Wir und unsere Freunde wurden analytisch auseinandergenommen, uns wurden Zusammenhänge unserer Psyche erläutert, die wir gar nicht wissen wollten. Ich habe es gehasst. Deshalb war auch vollkommen klar, dass ich etwas handfestes im Handwerk machen möchte. Bloß weit weg von dem Psychokram!

Doch das klappte nicht. Denn Niemand wollte mich ausbilden. Was jetzt?

Eines Tages drückte mir meine Mutter ein Informationsbroschüre in die Hand und meinte: „Wäre das nicht etwas für dich?“ Kunsttherapie stand auf dem Deckblatt. Ich musste schlucken. Psychokram. Das wollte ich doch auf keinen Fall. Ich wollte etwas mit meinen Händen schaffen, ja. Aber lieber nur Kunst OHNE Therapie!

Wir redeten viel darüber und ich kam ins Grübeln. Langsam kamen Erinnerungen hoch von Diskobesuchen, wo ich Menschen spontanen Fragen stellte, die diese zum Nachdenken brachten. Mir fielen Szenen ein, wenn ich meine Geschwister in deren wunden Punkten traf. Und mir fiel auf, dass ich meiner Mutter damals doch sehr genau zugehört hatte, wenn sie von Ihrer Arbeit sprach. Dass ich mir immer schon sehr viele Gedanken gemacht hatte, wie Menschen funktionieren, wieso sie etwas taten oder ließen, was sie für Träume und Wünsche hatten und auch was ihre Herausforderungen waren. 

Ich fing also an Kunsttherapie zu studieren. Und was soll ich sagen: es passte einfach.

Denn für mich ist es ganz selbstverständlich…

…genau zu beobachten, aufmerksam zuzuhören, mich hineinzuversetzen, zu reflektieren, zu erforschen, auf den Punkt zu bringen und zum Denken anzustoßen.

Denn in mir brennt…

…eine große Menschenliebe und ein starker Drang nach Entwicklung.

Denn mich macht es glücklich und zufrieden…

…zu sehen, wenn Menschen sich entwickeln.

…wenn Menschen Freude an sich und ihrem Leben haben.

…wenn ich Menschen unterstützen darf, all das zu werden: einzigartig, selbstbewusst, großartig.

Deshalb räume ich mit Ihnen zusammen diese alten Geschichten auf und löse die inneren Bremsen. So kommt alles in Bewegung. Dann können Sie selbstbewusst Ihr eigenes Ding machen.

Ich habe den nötigen Abstand und Verständnis für Ihre individuellen „Dramen“, Ihre Wünsche, Ziele und Träume. Mein Einfühlungsvermögen und ein intuitives Verständnis für Zusammenhänge kommen Ihnen in meinen Coachings zugute.

Sie möchten noch mehr wissen?

Seit 2013 Coach für Selbstbewusstsein und authentische Kommunikation

  • Coaching für Frauen, die selbst und bewusst ihr Leben gestalten möchten
  • Lösen innerer Bremsen und Glaubenssätze
  • Selbstvertrauen stärken und Ziele erreichen
  • Selbstbewusst Grenzen setzen und für sich einstehen
  • Faire Gesprächsführung auch unter Stress
  • Konfliktmanagement durch Achtsamkeit und Empathie

… und davor?

  • Projektleiterin für Erlebnis- und Spielpädagogische Programme, Köln
  • Leiterin der Offenen Ganztagsschule Lülsdorf, Betreute Schulen Rhein-Sieg e.V.
  • freiberufliche Kunst-, Museums-, Spiel-, Wald- und Erlebnispädagogin
  • zahlreiche Weiterbildungen u.a. emtrace® Coaching, wingwave®-Coaching, Körperorientiertes Coaching, Diagnostik von Posttraumatischen Störungen, Spieltherapie, Begleitetes Malen, Ressourcenorientierte Arbeit, Kommunikation, Konfliktmanagement und Teamführung, Mediation
  • Studium und Abschluss Dipl. Kunsttherapie, Fachhochschule Ottersberg und Praktika in Psychiatrien
  • Ein Jahrzehnt haupt- und nebenberufliche Servicekraft in verschiedenen Restaurants und auf dem Oktoberfest
  • 1976 geboren und aufgewachsen im Rheinland
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